- Definition und Häufigkeit
- Anatomie und Funktion
- Ursachen und Risikofaktoren
- Vorbeugung
- Früherkennung
- Symptome
- Diagnose
- Therapie - Übersicht
- Therapie - Fortgeschrittener Darmkrebs
- Erkrankungsverlauf
- Reha und Nachsorge
- Besonderheiten
- Künstlicher Darmausgang
Risikofaktoren können sein:
Wer gehört zur einer Risikogruppe?
Was können Sie selbst tun?
Beobachten Sie Ihren Körper und reagieren Sie auf die Warnsignale, indem Sie diese von einem Arzt abklären lassen:
- Blut im oder am Stuhl
- veränderte Stuhlgewohnheiten, beispielsweise bleistiftdünner Stuhl; Wechsel von Verstopfung zu Durchfall und umgekehrt
- bei Abgang von Blähungen gleichzeitige Entleerung von etwas Blut, Schleim oder Stuhl
- Blässe, ständige Müdigkeit, Abgeschlagenheit, Leistungsabfall, Gewichtsabnahme
- tastbare Verhärtungen im Bauchraum und/oder vergrößerte Lymphknoten
- Bauchschmerzen, die länger als eine Woche anhalten
- laute Darmgeräusche, Rumoren, starke, anhaltende Blähungen
- häufiger Stuhldrang; Entleeren von auffallend übel riechendem Stuhl
Durch eine allgemeine gesunde Lebensführung können Sie außerdem das Risiko, an Darmkrebs zu erkranken, minimieren. Dazu gehören u.a. körperliche Bewegung, kein Übergewicht, nicht rauchen, Verzehr von faser- und stärkehaltigen Lebensmitteln wie Kartoffeln, Getreideprodukten und Gemüse, Frischobst, wenig Fett und die Einnahme von Vitaminen, besonders A, C, D und E. Diese Vitamine sollten Sie ausreichend mit der Nahrung über Obst, Gemüse und Milch zu sich nehmen.
Fachliche Beratung
Prof. Dr. Becker
Georg-August-Universität Göttingen
Klinik und Poliklinik für Allgemeinchirurgie
Copyright 2008, Deutsche Krebsgesellschaft e.V., www.krebsgesellschaft.de
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